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Angebot

Die Vermittlungsstelle bringt ältere Menschen und betreuende Angehörige mit engagierten Freiwilligen zusammen, die ähnliche Interessen haben. So entstehen bereichernde Beziehungen für beide Seiten. Die Freiwilligen werden durch einen Einführungskurs auf ihre Aufgabe vorbereitet. Sie werden in ihrem Engagement professionell begleitet und stehen unter Schweigepflicht. Die freiwilligen Besucher/-innen schenken Zeit, hören zu und tauschen Lebenserfahrungen mit älteren Menschen aus. Die älteren Menschen erhalten ein offenes Ohr für ihre Anliegen und können eine neue Beziehung aufbauen. Betreuende und pflegende Angehörige erweitern ihr Betreuungsnetz und können sich stundenweise entlasten. 

Informationsbroschüre [pdf, 243 KB]
 

Informationen für Senioren/-innen, die ihre Beziehungen erweitern möchten.

Im Alter werden die Beziehungsnetze oft brüchig. Lebenspartner und Freunde sterben, Nachbarn ziehen weg. Das selbständige Ausgehen kann durch körperliche Einschränkungen erschwert sein. Der freiwillige Besuchsdienst «va bene» bietet älteren Menschen die Möglichkeit für Gespräche und Austausch und vermittelt weitere Beratung. Sie möchten besucht werden?

  • Die Vermittlungsstelle klärt Ihre Bedürfnisse.
  • Ein passender Freiwilliger / eine passende Freiwillige wird gesucht.
  • Wenn es für beide Seiten stimmt, wird eine Besuchsvereinbarung abgemacht, die den zeitlichen Umfang und die Inhalte der Besuche festlegt.
  • Die freiwilligen Besucher/-innen leisten Gesellschaft, hören zu, lesen vor oder machen mit Ihnen eine Unternehmung.
  • Es wächst ein bereichernder Kontakt für beide Seiten.
     

Informationen für Menschen, die ein bereicherndes freiwilliges Engagement suchen.

Als freiwillige Besucherin / als freiwilliger Besucher bieten Sie älteren Menschen Unterstützung und Kontakt an. Je nach Interesse der älteren Menschen unternehmen Sie gemeinsame Spaziergänge, lesen aus einem Buch vor oder verweilen bei einem Gesellschaftsspiel. Zudem stehen Sie beratend in der selbständigen Alltagsgestaltung bei. Sie bauen eine Beziehung zu älteren Menschen auf. Auf Wunsch und entsprechender Erfahrung entlasten Sie betreuende und pflegende Angehörige stundenweise. Alle Personen, die eine sinnvolle und bereichernde freiwillige Beschäftigung im zwischenmenschlichen Bereich suchen und bereit sind, den Einführungskurs zu besuchen, sind willkommen.

  • Ein Einführungskurs bereitet Sie auf den Einsatz vor.
  • Eine Fachperson begleitet das Besuchsverhältnis.
  • Sie profitieren von Austauschtreffen und Weiterbildungen.
  • Sie erhalten eine Spesenentschädigung.
     

Informationen für betreuende Angehörige, die ihr Beziehungsnetz erweitern wollen.

Sie kümmern sich als betreuende und pflegende Angehörige um ein erkranktes Familienmitglied oder eine Person aus Ihrem nahen Umfeld. Angehörigenbetreuung ist eine wichtige und wertvolle Aufgabe. Die Gemeinde Bassersdorf unterstützt betreuende und pflegende Angehörigen im Rahmen des Projekts BasiviA mit verschiedenen Massnahmen. Als betreuende und pflegende Angehörige ist es wichtig, sich frühzeitig über Entlastungsangebote zu informieren und Hilfe rechtzeitig in Anspruch zu nehmen. Die Fachstelle für Altersfragen berät Sie gerne über die lokalen und regionalen Angebote.

Der Besuchsdienst «va bene» kann keine professionellen Pflege- und Betreuungsdienste ersetzen. Die freiwilligen Besucher/-innen übernehmen keine pflegerischen, haushälterischen
oder finanzverwaltenden Aufgaben. In solchen Situationen schaltet die Vermittlungsstelle die entsprechenden Dienstleistungserbringer (Spitex, Treuhanddienste usw.) ein. Der Besuchsdienst «va bene» ist geeignet, wenn Sie Ihr Beziehungsnetzwerk erweitern wollen und eine stundenweise Auszeit vom Betreuungsalltag wünschen. Sie möchten Ihr Beziehungsnetz erweitern?

  • Die Vermittlungsstelle klärte Ihre Bedürfnisse.
  • Ein passender Freiwilliger / eine passende Freiwillige wird gesucht.
  • Wenn es für alle Seiten stimmt, wird eine Besuchsvereinbarung abgemacht, die den zeitlichen Umfang und die Inhalte der Besuche festlegt.
  • Der / die freiwillige Besucher/-in leistet der erkrankten Person Gesellschaft, hört zu, liest vor oder macht einen Spaziergang mit ihr.
  • Es wächst ein bereichernder Kontakt für beide Seiten. Sie können sich Freiraum für Ihre Bedürfnisse nehmen und erfahren eine stundenweise Entlastung.